Wie komme ich aus der Subunternehmer-Falle?

Viele Trainer arbeiten als Sub-Unternehmer für größere Akademien oder Agenturen. Warum das manchmal eine Falle ist und wie sie da wieder herauskommen, lesen Sie hier.

Das Arbeiten als Sub-Unternehmer ist per se nichts Ehrenrühriges. Im Gegenteil: es sorgt für das nötige finanzielle "Grundrauschen", sie sparen sich die Akquise-Aufwendungen und sie sind in einem Netzwerk tätig, das Ihnen Vorteile bringen kann.

 

Dennoch erleben viele Trainer nach einigen Jahren, dass die Tätigkeit als Sub in eine Sackgasse führen kann. Das Problem dabei ist die liebgewonnene Bequemlichkeit. Man ist schon fast kein Selbständiger mehr, sondern irgendwie faktisch Angestellter geworden. Diese Bequemlichkeit führt dazu, dass keine aktive Kontaktanbahnung mehr zu potentiellen Kunden erfolgt, die eigene Weiterbildung auf der Strecke bleibt und damit die Abhängigkeit vom Auftraggeber steigt. Wenn dieser jetzt die Aufträge kürzt oder ganz streicht, dann wird es schwierig.

 

Wie kommen Sie da raus?

 

Ganz einfach:

1. Die Tätigkeit als Sub-Unternehmer sollte nicht mehr als 50% Ihres Umsatzes aus machen

2. Füllen Sie die restlichen 50% ganz aktiv mit A: Halten Sie Kontakt zu anderen potentiellen Kunden durch Telefonate, Besuche, Blog- und Newsbeiträge etc.

3. Sorgen Sie dafür, pro Woche einen Tag für andere Kunden zu arbeiten. Das gibt Ihnen ein Gefühl der Unabhängigkeit. Sie treten anders auf.


Viel Erfolg dabei,

Ihr Edmund Cramer

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0